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Entzugsbehandlung Eltern mit ihrem Kind

Kinderspielzeug Stoffpuppe im Vordergrund, Frau mit Baby im Hintergrund

Abhängigkeitskrankte Mütter und Väter haben in unserer Station 40 die Möglichkeit eine Entzugsbehandlung mit ihren noch nicht schulpflichtigen Kindern als Begleitperson durchzuführen.

Voraussetzung ist eine persönliche Vorstellung in der Fachambulanz, sowie gemeinsam mit dem Kind beim Team der Station 40. Außerdem eine Betreuung durch eine Suchtberatungsstelle oder andere fachl. Betreuung (z.B. Bewährungshilfe, ASD).
Die Mutter bzw. der Vater sollte sich eigenständig um das Kind kümmern können und bereit sein das Kind stundenweise durch eine (über uns vermittelte) Tagespflegestelle betreuen zu lassen.

Die Klärung der Kosten mit dem zuständigen Kostenträger (in der Regel das Jugendamt) erfolgt vorab.

Station 40 Abteilung für Abhängigkeits- oder Suchterkrankungen